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X 40 Katamarane beim iShares Cup vor Cowes. (Foto © Gilles Martin-Raget) |
Das Schweizer Team Alinghi – in Lugano noch mit mäßigem Erfolg gestartet – fuhr nach dem siegreichen Etappenstopp im französischen Hyeres nun auch vor Cowes einen hart erkämpften Sieg ein. „Wir sind absolut begeistert“, frohlockte Alinghi-Skipper Ed Baird (USA) nach dem zweiten Etappen-Triumpf. Für die Führung im Gesamt-Klassement indes reicht das noch nicht. Das britische TEAMORIGIN mit iShares Cup-Titelverteidiger Robert Greenalgh behauptete die Gesamtführung mit insgesamt 27 Punkten knapp. Nur ein Zähler dahinter folgt bereits die Alinghi-Crew. An dritter Stelle mit 19 Punkten derzeit das Team Holmatro, dessen Chef der österreichische Ex-Weltmeister im Tornado – Andreas Hagara – ist.
Die einzige deutsche Station in Kiel birgt nun großes Spannungspotential, denn KIEL SAILING CITY bietet ganz andere Bedingungen als das Revier vor Cowes oder Hyeres. Umdenken ist angesagt bei den Teams im iShares Cup Extreme 40 Sailing Series. Die Herausforderungen sind neu für die Teams, denn der populärste und bekannteste deutsche Segel-Standort Kiel ist erstmals Gastgeber einer Etappe der europäischen Segelserie iShares Cup Extreme 40 Sailing Series.
www.iSharesCup.com


