NewsOb Neues vom Ijsselmeer, von den Mecklenburgischen Seen, ob Nord- oder Mittelmeer - Informationen rund ums Fahrtensegeln im Seglermagazin.de - beachten Sie dazu auch unsere Rubrik "Regionen" !
10. September 2008 - Frühzeitiger Anflug im beliebten Wassersport-Revier: Nach Angaben des Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf sind die Kraniche etwa eine Woche früher in Mecklenburg-Vorpommern angekommen als im letzten Jahr. Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranich-Informationszentrums, führt das immer zeitigere Ankommen der Tiere auf die veränderten Wetterbedingungen zurück. Die Vögel hätten in den letzten zwei Jahren durch die milde Witterung ideale Reisebedingungen. Hinzu komme der frühe Brutbeginn im Frühjahr, wodurch die ersten Vögel im Durchschnitt schon einen halben Monat eher flügge wurden. Schon jetzt befinden sich auf den drei Hauptschlafplätzen im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - Großer Werder, Insel Kirr und Udarser Wiek - 5600 Kraniche.
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28. August 2008 - Es braucht viel Liebe zu einem Schiff, zum Schiffbau und zum Segeln, um ein altes Schiff im Originalzustand wieder herzustellen. Und Geld braucht’s auch. Dem Ehepaar Weiss aus Monheim ist es gelungen, eine Traditionsschiff zu erhalten und damit ein gutes – und schönes – Stück maritimer Geschichte. Was sich so einfach liest, nämlich Schiff gekauft, in die Werft geschleppt, mit Hilfe von Sponsoren wieder fit gemacht, das bedeutet sehr sehr viel Arbeit, Einsatz, Durchhaltevermögen. Beim Haikutter „Hansine FN 121“ ist es den Weiss gelungen. Apropos Kaufen: Der Preis war …. ein Pott Kaffee.
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12. August 2008 - Die 18. Hanse Sail Rostock vom 7. bis 10. August 2008 war ein voller Erfolg. Oberbürgermeister Roland Methling: Hanse Sail ist erwachsen
„Die Hanse Sail Rostock ist erwachsen geworden! Als größtes alljährlich stattfindendes Traditionsseglertreffen weltweit ist die Hanse Sail nicht nur für Rostock und unser Land die wichtigste Veranstaltung. Sie hat sich auch als zuverlässiger Partner für die Förderung der Traditionsschifffahrt im Ostseeraum erwiesen. Crews aus 13 Nationen sowie ein Millionenpublikum aus dem In- und Ausland haben die herzliche Gastfreundschaft der Rostockerinnen und Rostocker gespürt. So bleiben Erinnerungen an unvergessliche Augenblicke auf See und an den Kaikanten, an den Bühnen und entlang der Vergnügungsmeilen. Ich danke allen, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben."
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04. August 2008 - Zum 1. August 2008 hat die Firma Merk & Merk Yacht-Service-Tribunj den kompletten Servicebereich der Marina Tribunj übernommen. Walter und Julian Merk, zwei Generationen geballtes KnowHow im Bootsbau und Bootstechnik, sind mit ihrer Mannschaft in die schön gelegene und sehr gepflegte Marina Tribunj eingezogen.
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20. Juni 2008 - Die Idee ist nicht ganz neu, aber so konsequent wie Hans-Jürgen Mende bietet sie bisher keiner an, sagt er: die Möglichkeit einfach einmal „reinzuschnuppern“ in den Segelsport. Als Test sozusagen. Der Kieler Segler und Journalist hat den Wunsch, mehr Menschen an das Segeln heranzuführen bis zu Ende gedacht und bietet völligen Neulingen die kurze und unkomplizierte Begegnung mit dem nassen Element. „Auf der Liste - Was ich gerne einmal machen würde- steht Segeln bei vielen ganz weit oben. Aber den Meisten fehlt es an Gelegenheiten“, erklärt Mende.
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12. Juni 2008 - Konstanz. Die Firma MIZU Technology hat jetzt mit ihren Partnern die bundesweit erste Seetankstelle zur
Flüssiggasbetankung von Booten am Bodensee eröffnet. Am Konstanzer
Pulverturm wurde ein Gastank mit einem Fassungsvermögen von 2,9 Tonnen
beziehungsweise rund 6.000 Litern Flüssiggas errichtet. Deutschlands
bedeutendster Flüssiggas-Versorger PROGAS und MIZU Technology investierten
für den Bau der Bootstankstelle mehr als 100.000 Euro. "Mit diesem
alternativen Kraftstoff für Boote sind wir Vorreiter in der Region", sagt
Betreiber Michael Zupritt, der zugleich kompetenter Bootsumrüster ist. weiter »
05. Mai 2008 - Es gibt viele Bücher über Weltumseglungen. Dies ist ganz anders. Medizinerin Nathalie Müller (35) und Grafiker Michael Wnuk (44), beide aus Düsseldorf, wo ja schon mehrer Weltumsegler leben und lebten, - sie haben sich den Traum erfüllt, den so viele nur träumen. Aber so, wie sie von ihrer Reise erzählen, gerade mal ein Jahr mit den unterwegs geborenen zwei Töchtern zurück in Düsseldorf, so ist auch ihr Buch: Ehrlich, ohne Verklärung, sie erzählen unprätentiös, ohne wie viele Segel-Gurus den Lesern und Seglern irgendwelches abgehobenes Wissen ein zu Schenken, obwohl sie zigtausende Meilen hinter sich haben. Die beiden weit gesegelten, sympathischen Eltern lassen auch die Angst und die Schwierigkeiten nicht aus.
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14. März 2008 - (Hamburg/Krefeld) Am Wochenende ehrte die Kreuzerabteilung des Deutschen-Segler-Verbandes (DSV) im Hamburger Völkerkundemuseum in einem attraktiven, maritimen Rahmen die besten Deutschen Hochseesegler und ihre sportlich und navigatorisch anspruchsvollen Törns der Saison. Über die SKBUe-Hochseesegler ergoss sich in diesem Jahr ein wahrer Medaillensegen. So erhielten von der strengen Jury gleich vier Skipper mit ihren Crews die begehrten Auszeichnungen.
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31. Januar 2008 - Sunsail verkündet die Eröffnung von zwei neuen Basen in Italien – Tropea und Palermo. Tropea ist der ideale Startpunkt, um Sizilien oder die Äolischen Inseln zu besegeln. Palermo ist die Hauptstadt Siziliens, gelegen am Monte Pellegrino. Die Sunsail Basis ist ca. 30 km vom Flughafen Palermo entfernt. Außerdem kann Palermo per Fähre von Neapel aus erreicht werden.
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23. Januar 2008 - „Die Navigation der Polynesier war sensationell, ebenso wie ihre Bootsbaukunst. Die Inseln der Südsee liegen im Pazifik, und dessen Fläche ist größer als die des Mondes. Dennoch haben ihn die Polynesier in nur 1000 Jahren besiedelt. Und das nicht, wie Thor Heyerdahl glaubte, von Südamerika, sondern von Taiwan und China aus.“ Klaus Hympendahl, der Weltumsegler, kann begeistert von Polynesien erzählen. Und er weiß, wovon er redet. Mehrmals war er auf der Südsee-Insel Tikopia, und nun wird er zu einer 6000 Kilometer langen Reise aufbrechen, um mit einem traditionell gebauten Katamaran von den Philippinen aus den Migrationsweg der Polynesier nachzusegeln. Bei diesem Projekt, der „Lapita-voyage“, können sogar einige Gäste mitsegeln.
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