Auf die inneren Werte kommt es an.
Am besten ist natürlich, wenn eine Yacht aus einer Familie stammt, die alles gleichzeitig kann: Segeleigenschaften, Ausbauqualität, Innendesign. Deutschlands größtes Semi-Custom Projekt im Segelbereich „OPUS“ (verfügbar in 68 und 55 Fuß) kommt aus einer solchen Familie.
Bill Dixon in Southampton zeichnet seit Jahrzehnten Superyachten, zweimal gewann er Preise für die beste Yacht des Jahres. Willi Brune baut in Erftstadt seit Jahren bis zu 65 Fuß Länge. Alv Kintscher schließlich ist Interieur-Experte mit frappierendem Gespür für natürliche Gelassenheit. Wer das Schiff betritt, kommt aus dem Staunen erstmal nicht heraus.
„Diese Yacht muss der Hammer werden, so haben wir unser internes Ziel beschrieben“ sagen die Initiatoren und zeigen zum Beweis schon einmal ihren Salon auf der boot in Düsseldorf. „Man wird dort sehen, wie sich verwittertes Holz aus alten Scheunen mit edelstem Porzellan aus Nymphenburg und feinem Leder bestens verbinden kann.“ (Alv Kintscher). Eines der vielen Zeichen, dass OPUS im gehobenen Bereich ein komplett neues Segment besetzen will.
Da ist der Dielenboden aus Eiche, dem durch gewellte Hobelmesser („schroppen“) die Gebrauchsspuren von Jahrzehnten beigebracht wurden. Da ist die riesige Gourmet Galley, in der sich eine Kochshow drehen ließe. Da ist der Bistrotisch zum Plaudern beim Gemüse Schneiden, der Esstisch für 8 Crew, das Sofa daneben zum Entspannen. Blick auf die kardanisch eingebaute Feuerstelle oder den Flachbildschirm darüber inbegriffen.
Ist ein derartiges Niveau noch bezahlbar? „Dass wir die OPUS zu einem sehr konkurrenzfähigen Preis anbieten, liegt am Know How meiner Leute und an der absolut modernen Fertigungstechnik“ sagt Willi Brune.
Yachten über 60 Fuß von Swan, Hallberg Rassy, Contest, Oyster und ähnlichen Werften liegen tatsächlich auf vergleichbarem Niveau. Manchem erscheint OPUS sogar günstiger angesichts der Größe von 68 Fuß. Verglichen mit reinen Serienwerften ist der Einfluss deutlich größer, den ein Eigner im Interieur noch nehmen kann. Denn die individuelle Designgestaltung ist Teil des Konzepts.
Jeder soll mit Freude seine Idee von „sailbeautiful“ entwickeln. So hat es auch der Eigner der Baunummer 1 gemacht. Die richtigen Partner hatte er dafür. Übrigens: Wer sein Schiff schon in Planung hat oder umbauen möchte, kann genau so in den Genuss des Stils von OPUS und Alv Kintscher kommen. Seine Design-Leistungen sind auch „ohne Yacht drum rum“ zu haben.
Opus Yachten auf der boot 2008
Halle 7
Stand C31
Weitere Infos unter www.sailbeautiful.com




