Wenn das so weitergeht, meint seglermagazin.de, wird diese Geschichte zur einer Satire, und die Planer sprechen demnächst von einem kleinen Amsterdam ( in dem die Häuser neben den Grachten ja auch auf Pfählen gebaut wurden).
Wie berichtet, bewirbt sich die Landeshauptstadt Düsseldorf als einer der Austragungsorte für die Olympiade 2012. Für diese Bewerbung müssen jetzt erste Pläne beim NOK vorgelegt werden. Da bei diesen Spielen die Sportler ein kleines Dorf brauchen – für rund 16.000 sportliche Einwohner – wurden von der Stadt Pläne gehegt, diese Häuser in den dörflichen Stadtteil Lörick im linksrheinischen Norden der Stadt zu verlegen. Da die Anwohner von Verwaltung und Politik nicht informiert wurden, gab es heftigen Protest, zumal die Bauten in einem sehr grünen Gebiet geplant wurden, den Rheinauen. Allerdings sollen sie nach der Olympiade wieder verschwinden, versprachen die Politiker.
Das so genannte „floating village“ ist nun eine von Ministerpräsident Wolfgang Clement und Sport- und Städtebauminister Michael Vesper favorisierte Einrichtung neben dem Yachthafen Lörick. In dem residieren neben der DLRG noch vier Vereine : Der Kanu- und Yachtclub (KYD), der Yachtclub Graf Spee (YCGS), Yachtclub Loerick (YCL ) und der Motor-Yachtclub Duesseldorf (MYCD),
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