02. Januar 2007 - Stürmischer Wind und eine starke Strömung, steile Wellen entlang der australischen Küste und in der Tasman See: Auch das diesjährige Sydney-Hobart Race machte seinem Ruf als eine der härtesten Hochsee-Regatten alle Ehre. Neun Yachten gaben auf, ein Boot sank, aber die Besatzung konnte gerettet werden, und es gab Mastbrüche durch die harte Beanspruchung in der steilen Welle, die durch Wind gegen Strom entstand. Ein Tief südöstlich von Tasmanien sorgte dafür, dass fast das ganze Rennen ein Am-Wind-Segeln war. Siegerin nach berechneter Zeit wurde denn auch kein schneller "racer", keine Leichtbau-Rennyacht, sondern ein alter S & S -Riss von 1973, die 33 Jahre alte „Love & War“. Als schnellster Maxi kam - zum zweiten Mal - als erstes Schiff im Ziel die „Wild Oats XI“ zwei Tage vor "Love & War" ins Ziel.
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