Sydney-Hobart-RegattaFür die Neuauflage des Sydney-Hobart-Rennens hatten sich bis zum 10. Dezember 2001 70 Boote gemeldet. Das traditionell Weihnachten startende international berühmte Hochseerennen war in jenem Jahr Teil des Volvo Ocean Race. Organisiert vom Cruising Yacht Club of Australia, ist diese Regatta bereits zu einem Mythos geworden. 2001 galt es den Streckenrekord des Maxis "Marie Cha III" von 1999 zu schlagen, der bei einem Tag, 18 Stunden, 27 Minuten und 10 Sekunden lag.

Die Illbruck im Dezember vor Australien (Foto © Rick Tomlinson / volvooceanrace.org)


62. Rolex Sydney Hobart Yacht Race: Mastbrüche und ein gesunkenes Boot

02. Januar 2007 - Stürmischer Wind und eine starke Strömung, steile Wellen entlang der australischen Küste und in der Tasman See: Auch das diesjährige Sydney-Hobart Race machte seinem Ruf als eine der härtesten Hochsee-Regatten alle Ehre. Neun Yachten gaben auf, ein Boot sank, aber die Besatzung konnte gerettet werden, und es gab Mastbrüche durch die harte Beanspruchung in der steilen Welle, die durch Wind gegen Strom entstand. Ein Tief südöstlich von Tasmanien sorgte dafür, dass fast das ganze Rennen ein Am-Wind-Segeln war. Siegerin nach berechneter Zeit wurde denn auch kein schneller "racer", keine Leichtbau-Rennyacht, sondern ein alter S & S -Riss von 1973, die 33 Jahre alte „Love & War“. Als schnellster Maxi kam - zum zweiten Mal - als erstes Schiff im Ziel die „Wild Oats XI“ zwei Tage vor "Love & War" ins Ziel. weiter »
Bavaria Match beim Sydney Hobart Rennen

02. Februar 2005 - Bei der an Weihnachten gestarteten Sydney-Hobart Regatta hat unter dem 116 Schiffe großen Starterfeld auch ein deutsches Serienschiff, die Bavaria 38match – "Cure our Kids" – teilgenommen. weiter »
Rolex Sydney Hobart Race 2004: 54 gaben im Sturm auf

04. Januar 2005 - Die 60. Ausgabe war ein Sydney Hobart, das den berüchtigten Ruf dieser Regatta erneut bestätigte. 57 der 117 Teilnehmenden Yachten mussten wegen eines Sturms und der großen Wellen, die Schäden verursachten, aufgeben. Auch die einzige deutsche Teilnehmerin, die Hamburger „Vineta“, musste mit Wasser im Schiff passen. Am schwersten erwischte es die "Skandia", deren Schwenkkiel abbrach. weiter »
Rolex Sydney Hobart 2003: First National gewinnt

05. Januar 2004 - (Wegen der Weihnachts-Silvesterpause ein zusammenfassender Bericht) Die fast 30 Meter langen Hightech-Rennyachten der Maxi-Klasse waren zwar die schnellsten, aber nicht die besten Teilnehmerinnen der 59. Auflage der berühmten Segelregatta Rolex Sydney to Hobart Yacht Race. Um 17.46 Uhr Ortszeit am Dienstag erklärte Wettfahrtleiter Jim Cox in der tasmanischen Hafenstadt Hobart die rund zwölfeinhalb Meter kleine "First National" von Skipper Michael Spies aus Australien nach berechneter Zeit zur Gesamtsiegerin des Hochseeklassikers, der jedes Jahr am Zweiten Weihnachtstag von Sydney aus über 628 Seemeilen (mehr als 1000 Kilometer) gestartet wird. weiter »
And the Winner is ...

01. Januar 2002 - Die 20 Meter lange "Bumblebee 5" hat die 57. Sydney-Hobart-Regatta nach IMS und über alles gewonnen und den traditionellen "Tattersall-Cup" erhalten. Nach IRC über alles gewann die 30 Jahre alte, 43 Fuß lange Cruiser/ racer Yacht "Polaris of Belmont". Insgesamt 18 Yachten mussten aufgeben. weiter »
Zwei Yachten entmastet

27. Dezember 2001 - Nach dem Start des Sydney-Hobart-Race am zweiten Weihnachtstag zeigte sich das Regatta-Revier von seiner bekannt berüchtigten Seite: Nach harten Gewitterböen von mehr als 30 Knoten mussten bereits am ersten Tag sieben Yachten aufgeben, zwei australische Boote wurden entmastet. weiter »
Von lau bis stürmisch

26. Dezember 2001 - Heute startet das 57. Sydney to Hobart Race mit 75 teilnehmenden Yachten. Wegen der Lage des Seegebiets wird es meist eine Rüttelstrecke in den Süden: Am Wind. Für einige seegebiete sind südliche Winde zwischen 30 und 40 Knoten angesagt. Weiter südlich soll der Wind aber abnehmen. weiter »
Veterane und Newcomer

12. Dezember 2001 - Die Replika der alten Starterkanone am 26. Dezember in Sydney wird der 86-jährige Peter Luke abfeuern. Luke ist der älteste ehemalige Commodore des Australischen Clubs, den er 1944 mit gründete. Vor allem aber: Luke segelte 1945 mit seiner "Wayfarer" das Sydney-Hobart zusammen mit acht anderen Yachten. Mit dabei auch Syd Fisher auf der berühmten Ragamuffin. weiter »



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