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Grafik von "Skandia" (ex Kingfisher) und dem 30 Zentimeter unter dem Rumpf gebrochenen Kiel (Grafik © Offshore Challenges)
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Moloney hatte bereits vor einer Woche berichtet, dass er ein schwimmendes Etwas gerammt hatte, dass "Skandia" sogar zum Stillstand gebracht hatte. Er konnte dabei aber nur einen kleinen Schaden am Ruder feststellen. Der Kiel des 18-Meter Open60 war 2002 vor der Regatta Route du Rhum (in die Karibik) ersetzt worden.
Die 8,7 Tonnen schwere Carbon Yacht, ehemals berühmtes Boot von Ellen MacArthur, hat einen 4,50 m tief reichenden Schwenk-Kiel.
Moloney hörte gegen 5 Uhr morgens einen lauten Krach. Aber erst gegen 8:30 Uhr GMT brach der Kiel. Er habe in der Nacht versucht, etwas zu sehen und den grund zu entdecken, warum das Boot auf dem Ohr lag, berichtete der Australier. Da er nichts sehen konnte, musste er bis zum Morgengrauen warten. Er nahm alle Segel herunter und stabilisierte die Yacht mit dem Wasserballast, der 5 Tonnen ausmacht und im Zentrum des Bootes (nicht in Außentanks) konzentriert werden kann.
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Nick Moloney vor zwei Tagen, fröhlich bei gutem Wetter (Foto © Moloney/ OffshoreChallenges) |
Mit den 5 Tonnen Wasserballast konnte er die "Skandia" so weit stabilisieren, dass er den Weg nach Rio de Janeiro versuchen will, etwa 135 Seemeilen.
Offshore Challenges hat ein Rettungsboot geliehen, das Rio gestern Nachmittag verließ, um die "Skandia" in Schlepp zu nehmen. "Ich versuche aufrecht zu bleiben. Es ist eine ziemlich ernste Situation. Gott sei dank geschah es hier, aber es ist auch hier nicht so gut," meinte der Australier, der auch in Frankreich bei Saint-Lunaire lebt. Moloney hatte die Erde einmal als Crew auf dem Whitbread-Rennen um die Welt umrundet, dann bei der Jules Verne Trophy auf dem Cat "Orange" und wollte nun eine Solo (Einhand-) Weltumsegelung hinzufügen.
Wettervorhersagen ( in Französisch, A = Hoch, D = Tief)
http://www.vendeeglobe.org/fr/meteobis
Classement vom 25. Januar 2005 – ca 19:00 Uhr UTC
(Boot / Skipper – Position – Sm Ziel – Sm zum Ersten – Speed – Kurs)
- PRB
Vincent Riou 27 19.92' N 35 01.08' W 1927.2 0.0 13.4 005 - Bonduelle
Jean Le Cam 24 59.32' N 32 32.64' W 1954.8 27.6 14.5 006 - Ecover
Mike Golding 23 41.36' N 32 38.80' W 2018.7 91.5 11.7 357 - Temenos
Dominique Wavre 6 17.44' N 30 37.52' W 2863.9 936.8 11.4 357 - VMI
Sébastien Josse 5 38.56' N 29 52.64' W 2882.5 955.3 10.9 004 - Virbac-Paprec
Jean-Pierre Dick 18 03.92' S 30 23.56' W 4234.0 2306.8 9.4 058 - Skandia
Nick Moloney 25 09.32' S 43 52.08' W 4902.4 2975.3 3.9 035 - Arcelor Dunkerque
Joé Seeten 31 05.60' S 37 12.88' W 5096.0 3168.9 8.6 071 - Hellomoto
Conrad Humphreys 34 33.20' S 41 18.28' W 5364.5 3437.3 9.6 003 - Ocean Planet
Bruce Schwab 37 15.12' S 50 45.00' W 5708.9 3781.7 13.0 038 - Max Havelaar / Best Western
Benoit Parnaudeau 42 46.56' S 51 57.76' W 6025.7 4098.6 10.7 027 - ROXY
Anne Liardet 56 20.32' S 73 05.20' W 7213.7 5286.5 10.9 067 - AKENA Vérandas
Raphael Dinelli 54 22.88' S 81 02.00' W 7498.4 5571.3 11.7 083 - Benefic
Karen Leibovici 51 41.48' S 97 42.76' W 8116.7 6189.5 6.9 131
![]() | ausgeschieden: |
VM Matériaux Patrice Carpentier
Marc Thiercelin Pro-Form
Roland Jourdain "Sill et Véolia"
Hervé Laurent, UUDS
Alex Thomson, Hugo Boss
Norbert Sedlacek, Österreich, Brother
Die Skipper des Vendée Globe 2004 stellte Seglermagazin.de vor unter
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